Dresden aus anderen Blickwinkeln
Zwischen dem Dresdner Residenzschloss und dem Stallhof gibt es einen Durchgang – das so genannte Georgentor, dessen Bau ursprünglich durch Georg dem Bärtigen veranlasst wurde. Rechts und links an der Front (Rundbogenportal) sind zwei mächtige Männer mit Schwertern zu sehen. Aus einem besonderen Blickwinkel betrachtet ergibt sich beim rechten Männlein eine etwas obszöne Perspektive (siehe Bild). Eine genauere Beschreibung dessen verkneife ich mir. Das Bild sagt – denke ich – mehr als tausend Worte.
Wer also das nächste Mal einen Spazier- oder Stadtrundgang durch Dresdens Altstadt plant, sollte dort Halt machen und die Augen etwas genauer aufhalten. Der etwas andere Blickwinkel lockert selbst eine noch so langweilige Stadtführung zumindest teilweise auf.
Wer kennt noch mehr dieser “extravaganten” Sichtweisen?
Vielleicht bekommen wir sogar eine kleine Bildergalerie unter dem Motto “Dresden aus einem anderen Blickwinkel” zusammen.
Bildquelle: Wikipedia


wieder was gelernt^^
Als bereits einige Jahre in dieser Stadt lebender “Wahl-Dresdner” zeige ich dieses “Kuriosum” Besuchern der Stadt immer wieder gern. Mittlerweile ist mir auch schon oft aufgefallen, wie an dieser Stelle aus diesem Grund oft hinter vorgehaltener Hand getuschelt und gefeixt wird…einfach mal drauf achten…;-)
Weitere ähnliche “Fälle” sind mir leider nicht bekannt.
Grüße,
Torsten
ja ich kenne es auch schon ein paar jahre. ich überlege gerade ob ähnlich gelagerter kuriositäten .. hmm .. erwähnenswert vielleicht noch der daumenabdruck vom august am geländer. obwohl der sicherlich recht bekannt ist.
obwohl – das thema heißt ja “blickwinkel” .. nun. dann wirds schwer ;-)
Das mit dem Daumenabdruck sagt mir trotzdem nix. Was meinst du damit? (Lass mich nicht unwissend weiterleben…!!!)
na hinten an der brühlschen terrasse. der daumenabdruck von august dem starken (haha). der ist sogar fachmännisch markiert (mit zwei geschenkbändeln) :-)