Dresdner Dorffest 2011 – der Samstag

Nach dem Freitag nur ein paar Stichpunkte:
  • voll wars teilweise - mitunter war es am Brückenkopf der Augustusbrücke so eng und stauig, dass sich einige Besucher sogar auf makabre Loveparade-Vergleiche beriefen
  • Gesamtstimmung war recht passabel - vor allem bei der Kraftwerkparty wurde lustig gefeiert. Von ein paar vereinzelten frustrierten und halbstarken Jugendlichen abgesehen, hat das Stadtfest immer wieder das Talent, von Störenfrieden verschont zu bleiben. Sehr schön.
  • das Wetter ist ja nun endlich auch mal wieder perfekt für eine Open-Air-Veranstaltung
  • ansonsten relativ unspektakulär - es fehlte mir einfach ein kleines Highlight ..
  • ein Feuerwerk stand auch nicht im Programm - damit konnten vielleicht die Leute noch etwas länger in der Stadt gehalten werden, da einige sicher darauf gewartet hatten und andere bis weit nach Mitternacht einfach das Nachhausegehen vergaßen ;)
  • die Admirals (zumindest die Liveformation) waren unglaublich nervig (Rummelmusik, Geschreie sowie ein äußerst originelles Song 2-Cover) - und sind augenscheinlich um ein Gründungsmitglied ärmer: Der ehemalige Stadtfestprojektleiter DJ Tamás ist wohl nun reifer geworden und 'rausgewachsen.
Und wieder ein paar Schnappschüsse die das 3GS hergegeben hat:

Ein Kommentar zu diesem Beitrag

  1. caro   21.08.2011

    Bosse war mein Highlight und auch das Einzige, was ich aufgrund von Zeitmangel gesehen habe.
    Sehr genial.

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