Neueröffnung Glory Club Dresden

Gelungener Start in die neue Partysaison - nach Sommerpause (inklusive Sanierung) lud am letzten Freitag eeeendlich wieder der Glory Club Dresden das feierwütige Volk zur elektronischen Feierei ein. Wer dort mitfeiern wollte, musste schnell sein. Nach interner Eröffnung (nur durch Hören-Sagen erfahren) wurden 23:00 Uhr die Türen für die Normalsterblichen geöffnet. Schnettl' und ich durften uns bereits 23:15 Uhr in eine Schlange einreihen. Bei einer Platzkapazität von 250 Personen ist das kleine Ding schnell voll. Bereits bei Facebook wurden knapp 300 "Ich nehme teil"-Aussagen registriert. Hätten also nicht mal alle Facebook-Leute reingepasst. Und da sind die, die diesem Wahnsinn (Facebook) noch nicht verfallen sind, nicht mit eingerechnet. Der frühe Vogel fängt also den Wurm. Ein hoch auf unser Geschlecht, durften wir nach kurzem Warten an der langen Schlange auch vorbeiziehen. Männerüberschuss - Frauen braucht das Land. An diesem Abend das Glory. Erstaunlicherweise war es im Inneren bereits ordentlich full (hallloooo? war doch erst kurz vor halb zwölf??). Erstmal umschauen. Nachdem die Sommerpause für Renovierungszwecke genutzt wurde, musste man sich in den Weiten des geliebten Kellerclubs erstmal zurecht finden. Nein Spaß, größer ist's leider nicht geworden. Schöner aber, wobei ich auf gar keine Details richtig eingehen kann. Viel zu lange her, als ich das letzte Mal da war. Nichts desto trotz - gemütlich und klein aber fein. Wobei mir gerade einfällt, dass es eine neue Bar direkt gegenüber vom Eingang gibt. Die war - glaube ich - beim letzten Mal noch nicht da. Leider gibt es immer noch nur die "Garderobe des Vertrauens". Nein, ich habe da kein Vertrauen. Zumindest nicht bei diesen Temperaturen (hallo Herbst - oder doch schon Winter?). Und notfalls einfach 'ne Andere nehmen, ist dann doch nicht meins. Bei meinem Glück steht dann der Besitzer (bzw. die Besitzerin) direkt neben mir. Neee neee.... Die Party war spitze. Die Leute hatten Bock zu feiern - das macht viel aus. Der Weg zur Bar ein Kampf, aber egaaaal. Der Gin Tonic am Ende war's wert. Preislich alles im Rahmen. 7 Euro (by the way) am Einlass auch okay, aber 'n Euro weniger wäre auch schön gewesen. Solange die Showboxx-Eintrittspreise dort nicht einziehen, will ich mich auch gar nicht beklagen. :-)   Fazit: Fetzt!!! Gelungener Start. Freue mich auf weitere musikalische Ausflüge in dieser Lokalität. Am Ende eben doch etwas familiär. Keine Massenabfertigung, kein dämliches Rumstehen "Hier bin ich - schaut mich an". Hier kommen die Leute um zu feiern. Mir macht's immer Spaß dort - ich komme gerne wieder.
caro am 09.10.2011 bisher 2 Kommentare

2 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. stefan   09.10.2011

    wie war eigentlich die musik? :)
    ähnlich 120-minuten-mäßig oder abwechslungsreicher?

    • caro   10.10.2011

      Durch drei DJs auf jedenfall abwechslungsreicher. Ruede Hagelstein (oder wie er hieß) war ganz fetzig. Einfach mal “youtube”n :-)

Eine Meinung, Frage oder Anmerkung dazu?
Wir freuen uns sehr über deinen Kommentar!

deine E-Mail oder Website angeben? (optional)