Schweinegrippe die 2te
Seit gestern aktuell in den Nachrichten: Schweinegrippe als Zweiklassen-System
Hatte ich beim letzten Beitrag noch darüber spekuliert, was mit unseren Politikern ist, wurde mir gestern die Frage per Nachrichtendienst beantwortet. Ein Zweiklassen-System.
Dabei heißt es, Bundeswehr und Bundesregierung erhalten einen anderen Impfstoff als wir. Deren Impfstoff enthält keine sogenannten “Wirkverstärker”, auch Adjuvantien genannt. Der Impfstoff für das “gewöhnliche Volk” ist mit diesen Wirkverstärkern versehen. Für alle Unwissenden: Adjuvantien werden Impfungen hinzugegeben und stacheln das Immunsystem an. Eine Art Wirkstoffstreckung. So kann mehr an Masse hergestellt werden – ein breiteres Publikum wird versorgt. Allerdings haben diese Adjuvantien ebenso mehr Risiken und Nebenwirkungen. Die Immunabwehr wird gegen diesen Erreger angetrieben. So kann es zum Beispiel zu Schwellungen an der Injektionsstelle kommen, aber auch zu Fieber und/oder Schüttelfrost. Erschreckend klingt für mich jedoch die EINE Nebenwirkung – die Nervenkrankheit Guillain-Barré-Syndrom (Wikpedia meint dazu : Eine entzündliche Erkrankung der aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln (Radikulitis) und der peripheren Nerven mit Lähmungserscheinungen, die typischerweise an den Beinen beginnen und sich bis hin zur Atemlähmung ausbreiten können).
All dies bleibt dann wohl im Großen und Ganzen unseren lieben Poliktikern erspart. Angela Merkel betonte jedoch, dass sie sich “ganz normal” bei ihrem Hausarzt impfen lassen wolle.
Stöber ich ein wenig im WorldWideWeb weiter, so finde ich aber auch Nachrichten, in denen dementiert wird, dass es ein bewusstes Zweiklassen-System ist. Zu Vogelgrippe-Zeiten wurde wohl ein Vertrag mit dem Pharmaunternehmen Baxter geschlossen. Soldaten, Bundespolizisten und Krisenstabs-Mitarbeiter bekommen “nur” einen anderen Impfstoff – Celvapan, ein Mittel OHNE Wirkverstärker.
Ein Hin und Her – und wahrscheinlich bin nicht nur ich verwirrt. Besonders beunruhigend finde ich auch die Tatsache, dass der Chef der Arzneimittelkommission der Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, diesen Impfstoff im “Spiegel” aktiv als nicht empfehlenswert betitelt.
Hergestellt wird der Impfstoff übrigens in Dresden bei GlaxoSmithKline. Auch auf deren Internetpräsenz, können sich die Menschen ein wenig über diese Krankheit bzw. die Impfung informieren.
Die ersten Lieferungen haben das Haus schon verlassen und ab Montag soll mit den ersten freiwilligen Massen-Impfungen begonnen werden. Ich bin ja mal gespannt, wieviele Leute sich nach all diesen verwirrenden Nachrichten noch impfen lassen.

ich baue auf meine gute alte aspirin.
und ich probier’s weiterhin mit viel Obst und Gemüse bzw. Vitaminen