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		<title>Generation „Casper“ – R&#252;ckblick Konzert</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Eieieiei – was’n ditte hier“ dachten wir uns, als wir an der Reithalle im Industriegel&#228;nde ankamen. Die Menschenschlange wandelte durch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Eieieiei – was’n ditte hier“</em> dachten wir uns, als wir an der Reithalle im Industriegel&#228;nde ankamen. Die Menschenschlange wandelte durch die halbe Stra&#223;e E. Bis zum Fahrenheit anstehen. Kalt. Ich will da reeeeiiiin, verdammt. So hatten wir jedoch Zeit uns das Publikum n&#228;her zu bringen. Ich wiederhole mich nur ungern aber <em>„Eieieiei – was’n ditte hier“.</em></p>
<p><strong>Casper als Musiker existiert schon eine Weile.</strong> Von Mixtapes und diversen Kollaborationen ver&#246;ffentlichte er 2008 sein erstes Album „Hin zur Sonne“. 2011 folgte jetzt „XOXO“. Dass er mit W&#246;rtern umgehen kann, ist der Mehrheit jedoch erst seit XOXO ins Geh&#246;r geschossen. Und pl&#246;tzlich war er da – der Fame. Geliebt von Tausenden oder sogar Millionen, Chartplatzierungen hier und &#8220;BRAVO&#8221;-Cover da. Wahnsinn. „Erst wenn MTV wieder Musik spielt“ besingt er im 2008er Album. Und jetzt l&#228;uft Casper dann doch lieber auf VIVA. MTV hat sich ja aus dem &#246;ffentlichen Bereich verabschiedet. Sauerei &#252;brigens.</p>
<p><strong>Ein riiiiiesen Hype um den Bielefelder ist also entstanden.</strong> Mittlerweile knapp <em>250.000 LIKES bei Facebook</em>, und die Zahl steigt. Der Mann hat’s geschafft – finde ich – findet auch ein Haufen Teens. Die Generation Casper ist geboren.<br />
Am Freitag waren da so kleine Menschen, die habe ich zuletzt auf Konzerten gesehen, da war ich selber noch ein kleiner Mensch. Casper wird also ein neuer Backstreet Boy? Passt leider irgendwie ins Bild. Wirkt unber&#252;hrbar, sieht gut aus. Er spiegelt das Bild der aktuellen Jugendbewegung wider. Er spricht &#252;ber das, was uns besch&#228;ftigt. Dieser l&#228;stige Alltag, am liebsten m&#246;chten wir einfach nur weg. <em>Auf und davon.</em> Erinnerungen an einen Freund, der uns verlassen hat. Wir denken an dich. <em>Michael X.</em> Anti-Alles f&#252;r immer. <em>Die letzte Gang der Stadt.</em> Casper trifft so wirklich jeden Ton der Jugend. Jeder findet sich in mindestens einem Song des Albums wieder.</p>
<p>Manche bezeichnen es als <em>EMO-Musik</em>. Eine jugendliche Bewegung, die in dunklen Klamotten durch die Stra&#223;en zieht. Man sagt auch sogenannte „Emos“ lachen nicht, sind dauer-depressiv. Diese Jugend findet sich wohl in jedem Song des Albums wieder.</p>
<p><strong>Als Vorband starteten VIERKANTTRETLAGER. Newcomer aus dem hohen Norden.</strong> Eine Band aus Husum, die bereits flei&#223;ig bei Radio Fritz tr&#228;llert. Daher kannte ich sie auch. Haben gerockt, nur das Publikum war nicht soooo sehr dabei. Vorbands haben’s auch immer schwer. Letztes Jahr war der Hammer. KRAFTKLUB!!<br />
Die Jungs von VIERKANTTRETLAGER haben auch leider nicht richtig ins Konzept von Cas gepasst. Die Musik ist toll, ohne Frage. Aber es fehlt der Hauch an „Emo&#8221; f&#252;r die die <em>Generation Casper</em> an dem Abend da war. Leads&#228;nger Max sprang bei „XOXO“ f&#252;r Thees Uhlmann ein und &#252;berzeugte mit hervorragender Stimme. Genial. Danke daf&#252;r.</p>
<p><strong>Casper gl&#228;nzte mit knapp anderthalb Stunden B&#252;hnenshow.</strong> Habe gar nicht auf die Uhr geschaut. Konzert ging los – zack – Konzert war schon wieder zu Ende. Hoi. Zwischendurch musste leider unterbrochen werden. Ein M&#228;dchen ist umgekippt. Der sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wellenbrecher_%28Architektur%29"  target="_blank">Wellenbrecher </a>hatte auch nachgegeben und musste gerichtet werden. Das war etwas &#228;rgerlich, bescherte uns aber noch etwas Zeit mit dem Herren und seiner Band. Seine Stimme ist der Wahnsinn. Nein, er ist nicht erk&#228;ltet, er redet und singt wirklich so. <em>Das macht ihn aus.</em> Leider fehlte es an dem Abend an Spontaneit&#228;t. Nach der ungewollten Unterbrechung wurden die letzten Songs einfach wiederholt. Alles wirkte wie 100% durchgeplant &#8211; die Parts an denen die Fans mitsingen konnten. Wirkte doch recht steif. Die N&#228;he zum Publikum war da, h&#228;tte aber mehr sein k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Am Ende</strong> sehe ich &#252;ber die 12-J&#228;hrige, die mit ihrem Vater da war, und alle anderen Teenies hinweg. Man wird auch nicht j&#252;nger. Musik ist f&#252;r Jedermann und Konzerte sind es auch. Muss man sich als Fan dann auch an den Ruhm des Musikers gew&#246;hnen. Was tut man nicht alles. Letztes Jahr in der Scheune fand ich es besser – da war „XOXO“ aber noch nicht draussen. Dieses Jahr war es gut. Ich bin gespannt, wie es sich in den n&#228;chsten Monaten weiterentwickelt. Generation Casper kommt aber defintiv an.</p>
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		<title>Auf und davon mit Casper</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da isser wieder. Der Casper. Cas. Benjamin. Wie auch immer man ihn nennen mag. Am 8. Juli erschien sein langerwartetes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da isser wieder. Der Casper. Cas. Benjamin. Wie auch immer man ihn nennen mag.</strong></p>
<p>Am 8. Juli erschien sein langerwartetes Album &#8220;XOXO&#8221; eeeendlich. Schon vorher wurde &#252;ber einzelne Tracks des Albums kommuniziert, diskutiert, gelobt und sicherlich in einer kleinen dunklen Ecke auch gemeckert <em>(alles Emo-Mist und so</em> &#8211; ja ja bla bla). Lange ist&#8217;s her, dass ein deutsches Album so sehns&#252;chtig erwartet wurde. Er wei&#223;, wie er die Werbetrommel zu drehen hat &#8211; ist aktiv auf Twitter und Facebook. Doch schon zu Beginn der Vorbestellungen brach bei einem gro&#223;en Musikvertreiber im Internet der Server kurzzeitig zusammen. Zuviele Seitenaufrufe. Verr&#252;ckte Fans sind sie alle.</p>
<p><strong>Umso weniger &#252;berrascht es, dass Caaaas nun aktuell in den Albumcharts auf Platz 1 ein(!!!)gestiegen ist (ging gestern durch die ganzen sozialen Netzwerke). Platz eeeeeeins! Waaaaahnsinn, genial.</strong></p>
<p><em>Shame on me.</em> Ich habe das Album immer noch nicht. Schon 11 Tage auf dem Markt. Schlagt mich. Hasst mich.<br />
Dennoch liebe ich den gr&#246;&#223;tenteil der Scheibe bereits jetzt. Habe mittlerweile die H&#228;lfte der Songs irgendwo schon einmal geh&#246;rt. Radio, Internet, &#252;berall ist Casper ja gerade aktuell. Vorallem von und bei fritz! erntet er viel Ruhm. Verst&#228;ndlicherweise. Unsere regionalen Radiosender k&#246;nnten sich da ein St&#252;ck von Abschneiden.<br />
Doch solange ich das Album noch nicht komplett geh&#246;rt habe, m&#246;chte ich mir kein Urteil bilden. Ein bestimmtes Video wollte ich euch aber nicht vorenthalten. Ist kein offzielles Ding von Casper, sondern einfach nur mit &#8220;Benjamin-Musik&#8221; hinterlegt.<br />
<strong><em>Auf und davon</em></strong> &#8211; dieses Lied und dieses wundersch&#246;nes Video. Roadtrip ohne Grenzen. &#220;ber das Filmmaterial mag man diskutieren wollen. Schon eher etwas f&#252;r die &#220;18-Generation &#8230; oder vielleicht &#220;14? Keine Ahnung, aus dem Alter bin ich lange raus.<br />
Aber ich bin verliebt &#8211; in dieses Werk und ich hoffe, dass es nicht innerhalb weniger Tage wieder entfernt wird.</p>
<p style="text-align: center"><a target="_blank" href="http://vimeo.com/26510897" ><strong>hier geht&#8217;s zum Video</strong></a></p>
<p><strong>Casper kommt &#252;brigens im Oktober wieder auf Tour. Yeah!<br />
Wieder nach Dresden! Doppel-Yeah.<br />
Ich freu mich und werde versuchen zeitnah zu berichten.<br />
</strong></p>
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		<title>SHEKETAK</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstagabend war die israelische Show-Gruppe SHEKETAK zu Gast in Dresden. Es erwartete den Zuschauer ein Feuerwerk aus Tanz, Percussion, Situationskomik, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstagabend war die israelische Show-Gruppe<strong> SHEKETAK</strong> zu Gast in Dresden.</p>
<p>Es erwartete den Zuschauer ein Feuerwerk aus <strong>Tanz</strong>, <strong>Percussion</strong>, <strong>Situationskomik</strong>, <strong>Hip Hop</strong> und <strong>Rap</strong>. Die 12 &#8211; k&#246;pfige Gruppe aus <strong>Tel Aviv</strong> brachte den ausverkauften Kulturpalast zum kochen. Insgesamt knapp 2 Stunden lie&#223;en sich die Zuschauer durch das Programm f&#252;hren. Die Show selbst ist eine Zusammensetzung aus verschiedenen Elementen, wobei mit allem Krach gemacht wird, was m&#246;glich ist. Selbst Stoffenten werden im Takt gequietscht,  auf T&#246;pfen und Tiegeln wird  eingeschlagen und zwischendurch mal kurz &#8220;Old MacDonald had a farm&#8221; angestimmt.</p>
<p><strong>Es wird nie langweilig</strong>, was schon eine Leistung ist, denn die Show hat ja keine Handlung wie ein Musical oder ein Theaterst&#252;ck. Immer wenn die Zuschauer sich an eine Szene &#8220;gew&#246;hnt&#8221; haben, f&#228;llt jemand v&#246;llig aus der Reihe, kommt etwas total abstruses hinzu. Schwer zu erkl&#228;ren, einfach hingehen und sich mitrei&#223;en lassen! <strong>Die Show macht einfach Spa&#223;</strong>!</p>
<p>Wer die lustigen Zw&#246;lf verpasst hat, bekommt im n&#228;chsten Jahr wieder die Gelegenheit: SHEKETAK werden dann am <strong>11.3.2012 </strong>wieder im Kulturpalast zu sehen sein.</p>
<p>http://www.sheketak.com/</p>
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		<title>warten&#8230;warten&#8230;warten&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 13:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist das Motto vieler Tschechow-Werke. Langeweile. Warten. Geht man ins Theater, um Leuten beim &#8220;rumh&#228;ngen&#8221; zuzusehen?! Klar! Gerade wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist das Motto vieler Tschechow-Werke. <strong>Langeweile</strong>. <strong>Warten</strong>. Geht man ins Theater, um Leuten beim &#8220;rumh&#228;ngen&#8221; zuzusehen?! Klar! Gerade wird die &#8220;<strong>M&#246;we</strong>&#8221; im <strong>Schauspielhaus</strong> aufgef&#252;hrt.</p>
<p><strong>Krach! </strong>Laute Musik, Singende und herumtobende Menschen &#8211; Hoppla, wo sind wir hier gelandet? In der &#8220;M&#246;we&#8221; von Tschechow nat&#252;rlich! Russische Popmusik pl&#228;rrt, die Leute tanzen, als w&#228;ren sie auf Ecstasy. Ein <strong>Schuss</strong>. Alle bleiben stehen. <strong>&#8220;Was war das?&#8221; &#8220;Nichts.&#8221; &#8220;Hach. Hab ich mich erschrocken.&#8221; </strong>So beginnt und so endet die &#8220;M&#246;we&#8221;.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich folgt vor Dramen, zumindest falls sie in der geschriebenen Fassung vorliegen, eine Einf&#252;hrung. Wer ist wer, wer ist die Tochter, Vater, Mutter, Schwippschwager f&#252;nften Grades &#8230; alles das wird gekl&#228;rt. In der B&#252;hnenfassung erfolgt das nicht, sodass der Zuschauer bis zur H&#228;lfte des ersten Aktes nicht wei&#223;, wer eigentlich wer ist, wie diese Personen zusammen h&#228;ngen und wer was eigentlich will. Findet er es heraus, wird es aber spannend.</p>
<p><strong>Sommer.</strong> Sommerhaus, auf dem Land. Die ber&#252;hmte Schauspielerin <strong>Arkadina</strong> nebst<strong> Sohn</strong>, <strong>Bruder</strong> und <strong>Geliebten</strong> wollen sich etwas erholen. Es wird getanzt, Sohn <strong>Konstantin</strong> will etwas auff&#252;hren, eigentlich ist alles in Butter. Oberfl&#228;chlich. Das St&#252;ck wird zum <strong>Fiasko</strong>, die Mutter ist <strong>eitel </strong>und <strong>egoistisch</strong> bis zum Geht-nicht-mehr, Eifers&#252;chteleien, Missgunst, immer die gleichen<strong> Konflikte</strong> &#8230; darum geht es hier. Um Menschen, um Figurenzeichnungen, sicherlich auch um Stereotypen, die klischeehaft dargestellt werden, aber oft genau den Nerv treffen.</p>
<p>Eigentlich ist <strong>Konstantin</strong> (Kostja) in <strong>Nina</strong> verliebt, die Schauspielerin seines St&#252;ckes. Sie hat eher Augen f&#252;r den <strong>Geliebten</strong> seiner Mutter. Bereits in der H&#228;lfte des 1. Aktes kommt <strong>Kostja </strong>mit einem <strong>Gewehr </strong>auf die B&#252;hne, schlie&#223;t ein bisschen um sich. Er erkenne <strong>Nina</strong> nicht mehr, die krampfhaft eine tolle Schauspielerin werden will, obwohl ihr Talent bescheiden ist. Er fuchtelt mit der Wumme herum, schie&#223;t, schlie&#223;lich<strong> f&#228;llt eine M&#246;we vom Himmel</strong>. &#8220;Hier, die habe ich f&#252;r dich geschossen.&#8221; Sp&#228;testens hier fragt sich der Zuschauer, ob <strong>Kostja </strong>noch ganz richtig ist. Er will <strong>Nina</strong>, um jeden Preis, ist dabei ein ganz Sensibler, der den Spott seiner <strong>Mutter</strong> nur schwer aush&#228;lt. Dann gibt es auch noch <strong>Mascha</strong>, die Tochter des <strong>Gutsverwalters</strong>, die eigentlich in <strong>Kostja</strong> verliebt ist, am Ende jedoch den <strong>Lehrer</strong> w&#228;hlt, der mit Jogginghose bekleidet daher getrottet kommt. Nach 1 Stunde 45 Minuten ist der erste Akt vorbei.</p>
<p>Jahre sp&#228;ter. <strong>Mascha</strong> und der <strong>Lehrer</strong> haben ein Kind. Er ist aber so interessant wie ein St&#252;ck Toastbrot. Das erkennt immer &#246;fter auch <strong>Mascha</strong>. &#8220;<strong>H&#228;tte ich dich doch nie getroffen</strong>!&#8221;</p>
<p><strong>Kostja</strong> ist inzwischen erfolgreicher Schriftsteller, aber einsam wie bisher. So richtig hat er <strong>Nina</strong> nie vergessen, als sie schlie&#223;lich abermals kommt, versucht er sie zu gewinnen. Sie ist als Schauspielerin gescheitert, will aber nicht mit <strong>Kostja </strong>zusammen sein. Stattdessen will sie zur&#252;ck zum <strong>Geliebten der Mutter</strong>. <strong>Kostja</strong> sieht keinen Ausweg mehr und erschie&#223;t sich.<strong> &#8220;Was war das?&#8221; &#8220;Nichts.&#8221; &#8220;Hach. Hab ich mich erschrocken.&#8221;</strong> Der zweite Akt dauert 45 Minuten.</p>
<p>Puh.</p>
<p><strong>Leer</strong> war es auf der B&#252;hne. 10 Leute, 10 St&#252;hle. Sonst nichts. Mal ein bisschen Rauch beim Theaterst&#252;ck, mal ein Blumenstrau&#223;, eine ausgestopfte M&#246;we oder eine Gitarre. Ansonsten ist das B&#252;hnenbild sehr &#8230; <strong>leer</strong>. Das kommt den Schauspieren zu Gute.</p>
<p>Allen voran brilliert<strong> Olivia Grigolli</strong>, die die Arkadina spielt. Sie rastet auf der B&#252;hn richtig aus, br&#252;llt herum, wirft sich pathetisch in die Arme des Geliebten oder beschimpft herablassend den Sohn. Sie spielt die oberfl&#228;chliche Schauspielerin wunderbar. Als sich Kostja das erste Mal angeschossen hatte, da sitzen beide auf der B&#252;hne, auf einem Koffer, denn eigentlich will man fahren. Kostja und Mutter. Er mit Verband. Aber so richtig reden beide nicht &#252;ber das, was passierte. Seine Mutter setzt sich nicht zu ihm und sagt: &#8220;Das machst du mir nicht noch einmal.&#8221; &#8220;Oder warum hast du versucht, dich umzubringen?&#8221; Sie redet von ihrem Geliebte, die Kostja auf den Tod nicht ausstehen kann.</p>
<p>Die Figur der Mascha, die von <strong>Antje Trautmann </strong>gespielt wurde, bleibt ebenfalls im Ged&#228;chtnis. Sie ist auch eine ganz pathetische, singt russische Lieder oder nippt am Flachmann. Mascha will vor allem gl&#252;cklich werden, sie stellt sich oft Fragen zum Lebenssinn. &#8220;Ich ziehe mein Leben hinter mir her wie eine endlose Schleppe.&#8221; Das Melancholische bringt Antje Trautmann gut zum Ausdruck.</p>
<p>Schlie&#223;lich sei noch der Hauptdarsteller Konstantin (<strong>Benjamin Pauquet</strong>) erw&#228;hnt, der auch eine tragische Figur ist. Pauquet schafft es, den Konstantin in der Gratwanderung zwischen Wahnsinn und Sehnsucht glaubhaft darzustellen.</p>
<p>Klar dauert das Ganze. Und Ende des ersten Aktes rutschen die Besucher auf den St&#252;hlen umher, Uhren werden besehen und sich gefragt, wie lange wohl das Drama noch anhalten m&#246;ge. Doch durch die zeitlichen Bez&#252;ge lie&#223; sich die Aktaufteilung sicherlich anders nicht bewerkstelligen.</p>
<p><strong>Alles in allem ein tolles St&#252;ck!</strong> Sicherlich h&#228;tten die Kost&#252;me schicker sein k&#246;nnen, wer hier &#8220;Jane-Austen&#8221; Kost&#252;me erwartet, wird mit Jogginghose und Lederjacke konfrontiert. Tschechow modern interpretiert &#8211; auf jeden Fall ein Besuch wert!</p>
<p>http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/</p>
<h3>Besetzung:</h3>
<p>Irina Nikolajewna Arkadina, verheiratete Trepljowa, Schauspielerin: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/olivia_grigolli/" >Olivia Grigolli</a><br />
Konstantin Gawrilowitsch Trepljow, Sohn der Irina Nikolajewna Arkadina, ein junger Mann: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/benjamin_pauquet/" >Benjamin Pauquet</a><br />
Pjotr Nikolajewitsch Sorin, Bruder der Irina Nikolajewna Arkadina: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/albrecht_goette/" >Albrecht Goette</a><br />
Nina Michailowna Sarjetschnaja, ein junges M&#228;dchen, Tochter eines reichen Gutsbesitzers: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/mila_dargies/" >Mila Dargies</a><br />
Ilja Afanasjewitsch Schamrajew, Leutnant a. D., Gutsverwalter bei Sorin: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/lars_jung/" >Lars Jung</a><br />
Polina Andrejewna, Frau des Ilja Afanasjewitsch Schamrajew: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/hannelore_koch/" >Hannelore Koch</a><br />
Mascha, Tochter des Ilja Afanasjewitsch Schamrajew: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/antje_trautmann/" >Antje Trautmann</a><br />
Boris Alexejewitsch Trigorin, Schriftsteller: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/tom_quaas/" >Tom Quaas</a><br />
Jewgenij Sergejewitsch Dorn, Arzt: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/holger_huebner/" >Holger H&#252;bner</a><br />
Semjon Semjonowitsch Medwedjenko, Lehrer: <a target="_blank" href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen/die_moewe/matthias_reichwald/" >Matthias Reichwald</a></p>
<p><strong>Weitere Termine</strong>: 25.2., 28.2., 10.3., 21.3., 02.04., 06.04.</p>
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		<title>Dresden hat &#8220;Passion&#8221;!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 19:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Erstauff&#252;hrung „Passion“ in Dresden sorgt f&#252;r &#252;berschw&#228;ngliches Lob und ein volles Haus in der Dresdner Staatsoperette. Die Musik ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Erstauff&#252;hrung „Passion“ in Dresden sorgt f&#252;r &#252;berschw&#228;ngliches Lob und ein volles Haus in der Dresdner Staatsoperette.</strong></p>
<p>Die Musik und die Liedtexte stammen von <strong>Stephen Sondheim</strong>, der f&#252;r Musicalfans kein unbeschriebenes Blatt ist, stammt doch der Welterfolg „West Side Story“ aus seiner Feder. Wenn dann noch die bekannten Schauspielerinnen  <strong>Maike Switzer</strong><strong> und Vasiliki Roussi</strong> die Hauptrollen &#252;bernehmen, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen! und</p>
<p>Das Musical beruht &#252;brigens auf einem Buch („<strong>Fosca</strong>“ von Iginio Ugo Tarchetti) und wurde zudem verfilmt („<strong>Passione d’amore</strong>“ mit Jean Louis Trintignant). Au&#223;erdem ist <strong>Stephen Sondheim</strong> letztes Jahr 80 Jahre alt geworden, weshalb das St&#252;ck nochmals am <strong>Londoner West End</strong> aufgef&#252;hrt wurde. Nun geht die Geschichte also in <strong>Dresden</strong> weiter.</p>
<p>Doch zun&#228;chst einmal muss berichtet werden, worum es &#252;berhaupt geht:</p>
<p>Hauptmann <strong>Giorgio</strong> (Marcus G&#252;nzel) und seine (allerdings verheiratete!) Geliebte<strong> Clara </strong>(Maike Switzer) liegen nackt im Bett, singen und schw&#246;ren sich ewige Liebe, zumal er ihr er&#246;ffnet, er werde in wenigen Tagen zum Milit&#228;r in die Provinz berufen. Fortan hegen beide eine leidenschaftliche Briefbeziehung, schreiben sich auf gelbem Papier und vermissen sich unendlich. Bei der Armee begegnet <strong>Giorgio Fosca</strong> (italienisch f&#252;r dunkel!), einer &#228;lteren Frau, nicht gerade eine Sch&#246;nheit, die obendrein noch krank ist, obwohl keiner wei&#223;, was ihr wirklich fehlt. <strong>Fosca</strong> (Vasiliki Roussi) verliebt sich in<strong> Giorgio</strong>. So weit, so gut. W&#228;hrend <strong>Clara</strong> ihm die schmachtvollen Briefe schreibt, kann <strong>Fosca</strong> ihre Liebe nur in Besessenheit zum Ausdruck bringen. Eigentlich wollte er nur nett sein und ihr seine B&#252;cher leihen, sie verfolgt ihn darauf hin, h&#228;ngt wie eine Klette an ihm und treibt ihn damit in den Wahnsinn. Er schwankt zwischen Mitleid und Zur&#252;ckweisung, wartet doch zu Hause seine<strong> Clara</strong> auf ihn. Nach der harten Zur&#252;ckweisung wird <strong>Fosca</strong> noch kr&#228;nker und der <strong>Arzt</strong> bittet <strong>Giorgio</strong>, sie ein letztes Mal zu besuchen und, zum Schein, auf ihren Liebeswahn einzugehen.</p>
<p>Gleich muss er sich zu ihr ins Bett legen („<strong>Du sollst es bequem haben!</strong>“), ihr einen Brief schreiben („<strong>Bitte. Tu es f&#252;r mich</strong>“) und schlie&#223;lich sie k&#252;ssen, „<strong>wie du deine Schwester K&#252;sst</strong>“. <strong>Giorgio</strong> hat eigentlich keine Lust, macht aber aus Mitleid die Kom&#246;die mit und schreibt ihr schlie&#223;lich sogar einen Liebesbrief, den sie ihm diktiert.</p>
<p>Um der Kranken zu entgehen, will er 40 Tage in die Heimat reisen und Zeit mit<strong> Clara</strong> verbringen. So richtig l&#228;uft es mit <strong>Clara</strong> aber auch nicht, denn die kann nicht fort von ihrem Mann: Der kleine Sohn wird von ihr als Alibi benutzt, so weit reicht die Liebe doch nicht, erkennt auch <strong>Giorgio</strong> und macht Schluss. Wie sollte es anders sein, diese bedingungslose Liebe <strong>Foscas</strong>, die ihm offen sagt, dass sie f&#252;r ihn sterben w&#252;rde, ist f&#252;r <strong>Giorgio</strong> schlie&#223;lich das, was er immer suchte. Nicht die Leidenschaft im Verborgenen mit<strong> Clara</strong>, die viel zu vern&#252;nftig ist und nicht auf ihr Herz h&#246;rt, sondern <strong>Foscas</strong> Liebe, <strong>Passion</strong> oder Besessenheit imponieren ihm.</p>
<p>Eigentlich k&#246;nnte jetzt alles so sch&#246;n sein, das Paar ist vereint, Happy End. Leider nicht.</p>
<p>Der <strong>Cousin Foscas</strong>, Oberst <strong>Ricci</strong>, findet den Brief, macht<strong> Giorgio</strong> Vorhalte, er h&#228;tte seine Cousine nur benutzt, weder <strong>Giorgio</strong> noch der <strong>Arzt </strong>k&#246;nnen alles klar stellen. Das Liebespaar findet sich, eine romantische Nacht wird verbracht, doch am n&#228;chsten Morgen wartet das Duell mit <strong>Ricci</strong>, der die Ehre seiner Familie als beschmutzt ansieht. Es wird geschossen, keiner der M&#228;nner stirbt, doch <strong>Fosca </strong>erliegt 3 Tage sp&#228;ter ihrer Krankheit. „<strong>Deine Liebe lebt in mir</strong>“ singt der traurige Hauptmann zum Schluss. <strong>Am Ende sind alle 3 Protagonisten im Ungl&#252;ck versunken.</strong></p>
<p><strong>„Passion“ </strong>ist wirklich ein sehr gelungenes <strong>Musical</strong>, obwohl es kein klassisches <strong>Musical</strong> ist. Musik und Dialoge gehen ineinander &#252;ber, sind nicht voneinander zu trennen und dadurch spannungsgeladen.</p>
<p>Die Rolle der <strong>Clara</strong> w&#228;re eigentlich nur eine <strong>Nebenrolle</strong>, hat sie doch am aktiven Geschehen in der Provinz keinen Anteil.  Doch die Briefe werden von ihr vorgelesen, meist lesen <strong>Giorgio</strong> und<strong> Clara </strong>die Briefe im Wechsel, als ob die miteinander reden w&#252;rden. Das ist interessant, weil die Grenze zwischen beiden verschwindet.<strong> Clara</strong> steht neben <strong>Giorgio</strong>, beide ber&#252;hren sich, singen zusammen und sind nicht richtig voneinander getrennt.</p>
<p><strong>Maike Switzer</strong> spielt die klassische sch&#246;ne Frau, gibt jedoch ihrer Rolle sehr viel Tiefgang. Nicht nur Giorgio ist zerrissen zwischen 2 Frauen,<strong> Clara</strong> will  Giorgio und ihren Sohn, hat aber Angst den letzten Schritt zu machen. Besonders pr&#228;gnant sind die Momente, in denen Clara &#252;ber die B&#252;hne l&#228;uft, sie liest seine Briefe laut vor, ist meist h&#252;bsch gekleidet und zieht die Blicke der Zuschauer auf sich.</p>
<p><strong>Marcus G&#252;nzel</strong> als Hauptmann macht seine Sache mehr als ordentlich. <strong>Giorgio</strong> ist ein leidenschaftlicher Mann, der die Liebe sucht, die bedingungslose Liebe, die er nur in Fosca findet. Das hin- und hergerissene verk&#246;rpert er glaubhaft, obwohl die Wandlung zu Fosca meiner Meinung nach zu schnell lief. Aber gut. Auf jeden Fall ist er ein Schauspieler, den man sich merken sollte.</p>
<p>Umwerfend aber war <strong>Vasiliki Roussi</strong>, die die<strong> Fosca</strong> nicht spielte, sondern sie lebte. Als erstes &#252;berrascht ihre K&#246;rpergr&#246;&#223;e (sie ist kaum 1,60 m gro&#223;!), was der Rolle zus&#228;tzliche Glaubw&#252;rdigkeit gibt. Sie tippelt auf den Schuhen daher, immer in einem dunklen Kleid (das im Gegensatz zu den hellen Farben der Clara steht), h&#228;lt sich an St&#252;hlen fest, geht geb&#252;ckt, spricht leise – man hat manches Mal das Gef&#252;hl, sie klappt gleich zusammen – dadurch kommt die r&#228;tselhafte Krankheit Foscas gut zum Ausdruck. Dagegen hat sie eine Stimmintensit&#228;t und eine B&#252;hnenpr&#228;senz, die verzaubern. Zu Beginn denkt man, sie ist verr&#252;ckt, klammert sie sich doch an Giorgio und bricht ganze 2 Mal auf der B&#252;hne zusammen. Man wei&#223; nicht so recht, ob man Fosca m&#246;gen oder sie bemittleiden soll.</p>
<p>Leider gehen die <strong>Nebenrollen</strong> bei „Passion“ etwas unter. Allenfalls der <strong>Arzt</strong> oder <strong>Oberst Ricci</strong> bleiben im Ged&#228;chtnis, die anderen Milit&#228;rm&#228;nner, die auch sch&#246;ne Szenen hatten, beispielsweise ein Billard-Spiel, sind nur Randfiguren.</p>
<p><strong>Das St&#252;ck hat L&#228;ngen,</strong> was in der Presse teilweise bem&#228;ngelt wurde. Doch das ist meiner Meinung nach gar nicht so schlecht, denn sie geben  dem Zuschauer die M&#246;glichkeit, kurz durchzuatmen und sich in dem Strudel der Leidenschaften, in den die Protagonisten geraten, nicht zu verlieren. Andererseits wird dadurch die erste Begegnung Fosca &#8211; Giorgio k&#252;nstlich hinausgez&#246;gert. Alle im Saal wissen, dass beide sich begegnen, aber auf der B&#252;hne wird derweil am Tisch gegessen und Kaffee getrunken.</p>
<p><strong>Die ganze Geschichte erinnert ein wenig an „WICKED &#8211; die Hexen von Oz“</strong>, wo ein Mann auch zwischen 2 Frauen steht. Passion erweitert das Ganze um die verschiedenen Definitionen der Liebe. Hier ist nicht der Kontrast „dummes h&#252;bsches Blondchen“ gegen „eloquente h&#228;ssliche Dunkelhaarige“ im Vordergrund, sondern die unterschiedlichen Definitionen von Liebe. Auch mal was riskieren, bedingungslos lieben, das vermittelt das St&#252;ck. Sich fallen lassen, wider jede Vernunft.</p>
<p><strong>Das alles wird toll inszeniert.</strong> Eine Drehb&#252;hne sorgt f&#252;r die Szenenwechsel, manchmal marschieren Soldaten &#252;ber die B&#252;hne, unkommentiert. Und die Ausstattung ist sehr schlicht: Keine schn&#246;rkeligen Requisiten, ein Tisch, ein Stuhl, ein Bett und zwischendrin viel Gef&#252;hl. Das ist das einfache aber gute Rezept von „Passion“.</p>
<p><strong>Die S&#228;chsische Zeitung meinte</strong>, „Mit Stephen Sondheims Musical macht Dresdens Staatsoperette alles richtig“(Ausgabe vom 31. Januar, Seite 22) und die <strong>Da Capo</strong> (Monatlich erscheinendes Magazin rund um Musical, Concert und Show) schreibt: „Die Staatsoperette Dresden hat hier eine wunderbar einf&#252;hlsame Inszenierung auf die B&#252;hne gebracht“(Ausgabe 60, S. 16).  Zu recht. <strong>Das darf man wirklich nicht verpassen!</strong></p>
<p><a href="http://www.staatsoperette-dresden.de/spielplan/repertoire/stueckansicht/stueck/passion-deutsche-erstauffuehrung/"  target="_blank">http://www.staatsoperette-dresden.de/spielplan/repertoire/stueckansicht/stueck/passion-deutsche-erstauffuehrung/</a></p>
<p><strong>Besetzung:</strong></p>
<div>
<div>Fosca: Vasiliki Roussi</div>
<div>Clara: Maike Switzer</div>
<div>Giorgio: Marcus G&#252;nzel</div>
<div>Oberst Ricci: Gerd Wiemer</div>
<div>Leutnant Torasso: Hardy Brachmann</div>
<div>Doktor Tambourri: Hans-J&#252;rgen Wiese</div>
<div>Feldwebel Lombardi (Koch): Dietrich Seydlitz</div>
<div>Leutnant Barri: Elmar Andree</div>
<div>Major Rizzolli: Herbert G. Adami</div>
<div>Gefreiter Augenti: Martin Gebhardt</div>
<div>Ludovic: Christoph Simon</div>
<div>Foscas Mutter: Tanja H&#246;ft / Annegret Rei&#223;mann</div>
<div>Geliebte: Inka Lange</div>
<div>Foscas Vater: Andreas Berg</div>
</div>
<div>Das St&#252;ck geht 2 Stunden ohne Pause.</div>
<div>N&#228;chste Vorstellungen: 03.03.2011, 04.03.2011, 19.05.2011, 20.05.2011, 23.06.2011, 24.06.2011.</div>
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		<title>&#8221; &#8230; erst wenn MTV wieder Musik spielt&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisches]]></category>
		<category><![CDATA[casper]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[november]]></category>
		<category><![CDATA[scheune]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wundern, aber ich &#8220;muss&#8221; erneut &#252;ber ein bevorstehendes Konzert berichten. JETZT erst Recht, denn seit einigen Stunden wandelt folgendes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht wundern, aber ich &#8220;muss&#8221; erneut &#252;ber ein bevorstehendes Konzert berichten.<br />
</strong>JETZT erst Recht, denn seit einigen Stunden wandelt folgendes Video durch&#8217;s Internet &#8230; einfach mal reinh&#246;ren (und genie&#223;en):</p>
<p><a href="http://styledd.de/erst-wenn-mtv-wieder-musik-spielt/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/caspermc"  target="_blank"><strong>CASPER </strong></a>- wenn man ihn sich so anschaut, dann wirkt er eher unscheinbar. Doch seine Stimme  ist unglaublich. Beim &#8220;OneLove Open Air&#8221; im Juni letzten Jahres in Dresden hatte ich ihn das erste Mal live gesehen. Ein Auftritt von 20 oder 30 Minuten &#8211;  und trotzdem: Dauerg&#228;nsehaut. Diese Texte, diese Stimme &#8211; das alles in  Verbindung und live ist unbeschreiblich.</p>
<p><strong>DIESER Rapper</strong> <strong>aus Bielefeld</strong> hat mich mit seinem Album &#8220;Hin zur Sonne&#8221; bereits 2008 gefesselt.<br />
Und nachdem ich mir das Album Monate lang einfach nur angeh&#246;rt habe, nachdem ich diesen einen<br />
Kurz-Auftritt gesehen habe &#8211; nach alle dem steht schon bald seine eigene Tour durch Deutschland vor<br />
der T&#252;r &#8211; <em>&#8220;&#8230;erst wenn MTV wieder Musik spielt&#8221; Tour 2010.</em></p>
<p style="text-align: center"><em><strong>LIVE!!! real, auf einer B&#252;hne &#8211; </strong></em><strong><em>nur wenige Meter von mir entfernt;<br />
ein ganze Stunde (oder hoffentlich noch l&#228;nger) nur ER!!!</em><br />
Wahnsinn.</strong></p>
<p><em>Caro ist verliebt!!!!</em> Oh jaaaa und sie z&#228;hlt die Tage bis zum 20. November (39 Tage). An diesem Tag wird er die sch&#246;nste Stadt Deutschlands beehren &#8211; ohne Frage: nat&#252;rlich Dresden. Mit seiner Musik wird er die Scheune aufmischen. Begleitet wird CASPER von den <a href="http://www.myspace.com/kraftklubkombo"  target="_blank">KRAFTKLUB</a>-Jungs aus Karl-Marx-Stadt. Auch eine junge aufstrebende Band, welche durch Radio Fritz so langsam aber sicher zu Ruhm &amp; Ehre gelangt.</p>
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		<title>Play it again, Jamie!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 08:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikalisches]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Cullum]]></category>
		<category><![CDATA[Flügel]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Cullum]]></category>
		<category><![CDATA[jazz]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpalast]]></category>
		<category><![CDATA[The Pursuit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das werde ich hoffentlich gl&#252;cklich in eineinhalb Monaten rufen&#8230; denn dann, also am 10. November, tritt Jamie Cullum im Kulturpalast ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das werde ich hoffentlich gl&#252;cklich in eineinhalb Monaten rufen&#8230; denn dann, <strong>also am 10. November, tritt Jamie Cullum im Kulturpalast auf</strong>. Am Wochenende bin ich bei der morgendlichen Zeitungslekt&#252;re auf das Konzert aufmerksam geworden und hab nun heute noch kurzfristig Karten bestellt. Eigentlich entscheide ich bei solchen Ticket-Preisen nicht aus dem Bauch heraus, doch bei Jamie ist das was anderes&#8230; <strong>Meiner Meinung nach ist er ein ganz besonderer, gro&#223;artiger K&#252;nstler</strong> und deswegen wollte ich ihn auch schon lange mal live erleben. Vor allem seine Neuinterpretationen finde ich fantastilicious: Gold Digger – Don’t Cha – Seven Nation Army – Hometown Glory&#8230; der Junge macht echt vor nichts halt&#8230;</p>
<p><strong>Nun bin ich ganz euphorisch und erwarte mir einiges von der Veranstaltung:</strong></p>
<ul>
<li>Einen <strong>improvisierenden Cullum, der nicht nur die Titel vom Album „The Pursuit“ runterspielt</strong> – denn gerade f&#252;r seine Impro-K&#252;nste liebe ich ihn</li>
<li>Das ich den Zwerg auch aus Reihe 5 gut sehen kann</li>
<li>ein <strong>angenehmes Publikum</strong> (bitte, bitte keine Leute die hinter, vor oder neben mir pausenlos &#252;berfl&#252;ssige Kommentare abgeben&#8230; denn meist zieh ich das magisch an)</li>
<li><strong>keine abgefahrene B&#252;hnenshow mit Lasern, Feuerwerk und Bling Bling</strong> &#8211; sondern einen verwuschelten, ungestylten Jamie am und um den Fl&#252;gel, der sich voll auf die Musik konzentriert und abgeht&#8230;</li>
<li>eine <strong>ultralaaaaaange Zugabe</strong> bei der er alle Titel singt, die ich ihm zurufe (OK, das wird wohl ein Traum bleiben&#8230;)</li>
</ul>
<p>Nat&#252;rlich gibt’s dann nach dem Konzert hier das ein oder andere Bild, vielleicht auch Video und meinen Senf zu Jamies Auftritt&#8230;</p>
<p>Und hier noch ein paar meiner liebsten Clips um den ein oder anderen noch auf den Geschmack zu bringen:</p>
<p><strong>Gold Digger / Seven Nation Army /  Wind Cries Mary:</strong></p>
<p><a href="http://styledd.de/play-it-again-jamie/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>JCB Song / Sexy Back / Don&#8217;t Cha:</strong></p>
<p><a href="http://styledd.de/play-it-again-jamie/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Crazy / Hometown Glory / Thriller:</strong></p>
<p><a href="http://styledd.de/play-it-again-jamie/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Roland Kaiser: weitere Konzerte geplant</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
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		<category><![CDATA[filmnächte]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[roland kaiser]]></category>

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		<description><![CDATA[Fans von Kult-Schlagers&#228;nger Roland Kaiser (b&#252;rgerlich: Ronald Keiler) k&#246;nnen frohen Mutes hoffen. Die jedes Jahr legend&#228;re Kaiser Mania bei den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fans von Kult-Schlagers&#228;nger Roland Kaiser (b&#252;rgerlich: Ronald Keiler) k&#246;nnen frohen Mutes hoffen. </strong></p>
<p>Die jedes Jahr legend&#228;re <em>Kaiser Mania</em> bei den <em>Filmn&#228;chten am Elbufer</em> sollte in diesem Jahr in Ihrem H&#246;hepunkt und Abschied gipfeln. Durch den <a href="http://hit-oase.de/2010/06/15/roland-kaiser-kein-abschiedskonzert-in-dresden/"  target="_blank">sukzessive schlechteren Gesundheitszustand</a> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Kaiser"  target="_blank">58j&#228;hrigen</a> wollte er sich diesen Sommer von der Live-B&#252;hne verabschieden. Jedoch kam es im M&#228;rz dieses Jahres alles ganz pl&#246;tzlich: Er musste in die Uniklinik Hannover eingewiesen werden und sich dort einer Lungentransplantation unterziehen.</p>
<p><strong>Da sich viele Dresdner und Dresdnerinnen</strong> bestimmt fragen, wie es dem Roland nun geht, hat man unl&#228;ngst auf der <a href="http://roland-kaiser.de/neuigkeiten/8428.php"  target="_blank">offiziellen Seite ein Statement </a>eingetippt, das eine Planung f&#252;r eine B&#252;hnen-R&#252;ckkehr in absehbarer Zukunft verspricht. Das klingt auf jeden Fall hoffnungsvoll.</p>
<p>Mit den Dresdnern verbindet den Roland ja bekannterweise eine besondere Liebe: Hier hat er seine leidenschaftlichsten Anh&#228;nger durch alle Altersklassen und er zeigt sich jedes Mal tief ergriffen und dankbar von soviel Warmherzigkeit und Begeisterung &#252;ber die vielen Jahre (vom pekuni&#228;ren Gedanken mal abgesehen).</p>
<p>Auf jeden Fall von unserer Seite aus weiterhin gute Besserung &#8220;Roli&#8221;!</p>
<p><strong>Anbei noch ein schickes Video</strong>, welches ich bei meinem Besuch der KaiserMania 2009 vor die Linse bekommen habe:</p>
<p><a href="http://styledd.de/roland-kaiser-weitere-konzerte-geplant/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>AC/DC in Dresden – der “Rock ‘n Roll Train” im Ostragehege</title>
		<link>http://styledd.de/acdc-in-dresden-mit-dem-rock-n-roll-train-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rückschau]]></category>
		<category><![CDATA[Slideshow]]></category>
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		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[ostragehege]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r einen von drei Deutschland-Terminen ihrer Black-Ice-Europa-Tournee 2010 w&#228;hlten die legend&#228;ren Hard-Rocker von AC/DC unser sch&#246;nes Dresden aus. Das letzte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&#252;r einen von drei Deutschland-Terminen</strong> ihrer Black-Ice-<a href="https://tickets.acdc.com/"  target="_blank">Europa-Tournee</a> 2010 w&#228;hlten die legend&#228;ren Hard-Rocker von AC/DC unser sch&#246;nes Dresden aus. Das letzte Mal spielten sie vor zehn Jahren in der s&#228;chsischen Landeshauptstadt. Und um dem Anlass zu entsprechen, wurde mit einer Woche Vorbereitung das Ostragehege in einen Konzertkessel umgewandelt.</p>
<p><strong>Die Musikrichtung ist zwar nicht so meine</strong>, aber ich denke AC/DC kann schon als eine Art Allgemeinmusik bezeichnet werden, die genre&#252;bergreifend gern geh&#246;rt wird. Ich h&#228;tte jetzt vorm Konzert auch keine f&#252;nf Lieder namentlich nennen k&#246;nnen, konnte mich jedoch beim Konzert entsinnen, die ein oder andere Melodei bereits geh&#246;rt zu haben. Einziger Knackpunkt waren nun noch die knapp 80 Euro Eintritt, die &#252;ber den virtuellen Ladentisch gingen &#8211; aber es ist am Ende auch blo&#223; Geld, welches ich gestern schlie&#223;lich gegen ein unvergessliches Ereignis eintauschen konnte.</p>
<p><strong>Wie Gr&#252;ndungsmitglied und Bandmittelpunkt Angus Young </strong>w&#228;hrend der St&#252;cke und seiner Soli ausdauernd &#252;ber die riesige B&#252;hne fetzte und dabei mit seiner E-Gitarre allerlei Klanggut erzeugte war absolut beeindruckend. Wir haben uns w&#228;hrend des langen Solos des Lead-Gitarristen wirklich  ein paar Mal an den Kopf gegriffen, was dieser 55j&#228;hrige (der nach ner  halben Stunde dann mit nacktem Oberk&#246;rper spielte) noch drauf hat und f&#252;r ein  Laufpensum an den wirklich sch&#246;nen Abend legte.</p>
<p>Wie ich <a href="http://search.twitter.com/search?q=ac+dc+dresden"  target="_blank">Twitter</a> und Erz&#228;hlungen entnehmen konnte, war das Ereignis auch noch kilometerweit gut h&#246;rbar. Als Konzertteilnehmer wei&#223; man aber erst was man verpasst h&#228;tte, wenn man die B&#252;hnenshow &#8211; zumindest bei dieser Band &#8211; nicht vor Augen hat.</p>
<p><strong>Dreist waren nat&#252;rlich mal wieder die Apothekenpreise f&#252;r Getr&#228;nke</strong>, welche auch in 1-Liter-Messbechern f&#252;r 10 Euro ausgeschenkt wurden. Ich habe wohlweislich nicht allzu viel Geld mitgenommen &#8211; was bei anderen Besuchern wohl nicht der Fall war. Und so wurde w&#228;hrend der beiden gerade noch ertr&#228;glichen Vorbands teilweise schon ordentlich vorgebechert um dann w&#228;hrend des Konzerts unkoordiniert durch die Gegend zu spacken. War wohl f&#252;r einige trotzdem noch erschwinglich. Ansonsten war das Publikum durchschnittlich der 40-50-Fraktion zuzuordnen. Man f&#252;hlte sich auch etwas in die Neunziger Jahre zur&#252;ckversetzt ob der vielen Jeans-Jacken ;-)</p>
<p><strong>Aber trotzem m&#246;chte ich denjenigen</strong>, die sich bei so einem Konzert als Trittbrettfahrer (allen voran nat&#252;rlich die Getr&#228;nkefraktion) schmarotzend die Taschen vollhauen, am liebsten mit Schmackes und beherzt nen Becher an den Kopf werfen da man eigentlich keine andere Wahl hat &#8211; aber das w&#228;re auch nur Verschwendung von Pfand und der Sache nicht dienlich. Frech finde ich auch immer wieder die nachl&#228;ssige Beachtung des Eichstrichs, was mit den &#252;blichen Ausreden gekontert wird. Aber bevor ich keinen ordentlich gef&#252;llten Becher vor mir hab, gibts auch kein Geld &#8211; und die finden sicher nen anderen Bl&#246;den.</p>
<p><strong>Sehr &#228;rgerlich auch</strong>, dass wegen ein paar Idioten, die die Sicherheitsz&#228;une umrei&#223;en mussten, das f&#252;r hinterher geplante fulminante Feuerwerk (inklusive Rock &#8216;n Roll Train) ausfallen musste. Klasse ihr Schwachmaten!</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise gab es &#8211; anders als bei Robbie Williams vor vier Jahren &#8211; nicht nur einen Ausgang, so dass sich die Heimreise etwas beschleunigte.</p>
<p>Nun sollen aber noch ein paar meiner Bilder und ein wirklich gutes Video, welches ich bei Youtube gefischt habe, sprechen:</p>
<p><script src="http://meineLeu.de/widgets/fotos/AC-DC-mit-dem-Rock-n-Roll-Train-in-Dresden/nr=100,x=620,sort=zeit,font=arial" type="text/javascript"></script></p>
<p><a href="http://styledd.de/acdc-in-dresden-mit-dem-rock-n-roll-train-2010/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>mein Besuch der Campusparty Dresden 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 17:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Vorzeichen standen am Ende </strong><strong>irgendwie </strong><strong>nicht so gut: </strong>Die fette <a href="/campusparty-dresden-2010/" target="_self">Ank&#252;ndigung</a> in diesem Jahr Marke &#8220;h&#246;her, schneller, weiter&#8221; schlug sich nat&#252;rlich auch wie vermutet etwas auf den Eintrittspreis nieder (obwohl hier auch diverse Auspr&#228;gungen kursierten). Und unter anderem daher waren alle Leute mit denen ich in den letzten Jahren auf der Campusparty war bzw. welche ich dort traf, eher verhalten im Kartenkauf.</p>
<p><strong>Nun war ich aber in der komfortablen Lage f&#252;r umme reinzukommen</strong> und stiefelte mit der Vorfreude, sp&#228;ter dann seit langem wieder Northern Lite live zu h&#246;ren, erstmal f&#252;r mich &#252;ber den Campus. Auch in der Hoffnung, dass ich &#8211; wie im letzten Jahr &#8211; alle 5 Meter jemand Bekanntes treffe und was zum Quatschen habe. In der ersten Dreiviertelstunde aber leider Fehlanzeige. Ich trank also erstmal meine ersten zwei Bier und kam allm&#228;hlich auf der Veranstaltung an ;-) Langsam wurde mir dann auch klar, dass meine erste Campusparty nun auch schon wieder zehn Jahre her ist und ich dem studierf&#228;higen Alter immer mehr entgleite. Nunja.</p>
<p><strong>Also erstmal noch die erste Halbzeit vom WM-Spiel Uruguay gegen S&#252;dafrika</strong>, welches auf der gro&#223;en Leinwand im Zelt hinterm H&#246;rsaalzentrum &#252;bertragen wurde, verfolgt. Dann in der Halbzeitpause wieder herumgelaufen und tats&#228;chlich ne alte Bekannte getroffen und die Einladung zum Anschluss an das sympathische Gr&#252;ppchen nicht verneint.</p>
<p>Dann nochmal kurz seltsame Laune bekommen, da es in Dresden Branchenkollegen gibt, die wohl in Ihren eigenen Sph&#228;ren schweben und mich nicht mehr kennen m&#252;ssen. Schade und sinnlos. Eine Begegnung der anderen Art quasi.</p>
<p>Leider habe ich Mambo Kurt vorm H&#246;rsaalzentrum nur im Vorbeigehen mitbekommen. Hinterm HSZ war die kleine Melt-Stage aufgebaut und hier wurde, von mir nur am Rande beachtet, zu verschiedenenen K&#252;nstlern getanzt &#8211; jedoch auch nicht in un&#252;berschaubaren Massen. Der Auftritt der Headliner Jennifer Rostock und sp&#228;ter Northern Lite auf der Hauptb&#252;hne wurde zwar auch ganz gut befeiert &#8211; jedoch wurde ich das Gef&#252;hl nicht los, dass hier auch schonmal mehr los war. Gerade Northern Lite waren gef&#252;hlt nur ne Stunde am Start &#8211; aber f&#252;r lange Auftritte und &#252;bertriebene Zugaben der einzelnen K&#252;nstler war die straff getimete Campusparty ja logischerweise sowieso noch nie bekannt.</p>
<p>Die offiziellen Zahlen &#8211; welche sich im Bereich von 15.000 Besuchern bewegen sollen &#8211; will ich dieses Jahr nicht so ganz glauben. Aber das wird man wohl nie so ganz genau erfahren.</p>
<p><strong>Letztendlich dann noch kurz 2 Stunden im H&#246;rsaalzentrum zur Bowleparty abgesackt </strong>und zwei gespritzte Bowle mit kumuliert einem guten Dutzend Fruchtst&#252;ckchen getrunken und dem K&#252;nstler Gunjah beim Abgehen zugesehen :-) Nebenbei noch mit einer Twitterkumpanin geplauscht und mich dann in die Nacht verabschiedet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> H&#228;tte ich um die 20 Euro Eintritt gezahlt, w&#252;rde ich mich etwas &#228;rgern. Die Campusparty machen sowieso die Leute aus, mit denen man hingeht und die man dort trifft als das eigentliche Rahmenprogramm. Mit den richtigen Leuten wirds cool &#8211; ansonsten w&#228;rs eher mau gewesen. Und logisch: Die besten Zeiten waren sowieso fr&#252;her ;-)</p>
<p><strong>P.S.: Der Beitrag hei&#223;t mit Absicht &#8220;mein Besuch</strong> ..&#8221; und soll &#8211; wie auch alle meine anderen Beitr&#228;ge hier &#8211; meine pers&#246;nliche Meinung wiedergeben. Auf <a href="http://www.dresden01.de/2010/06/das-war-die-campusparty-2533" rel="nofollow"  target="_blank">andere Meinungen</a> &#8211; auch die der Veranstalter &#8211; w&#252;rde ich mich nat&#252;rlich freuen.</p>
<p><strong>kleine Bildergalerie:<br />
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	<!-- Thumbnails -->
		
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</p>
<p><strong>Video vom Northern-Lite-Auftritt (&#8220;My Pain&#8221;):</strong><br />
<p><a href="http://styledd.de/mein-besuch-der-campusparty-dresden-2010/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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